Das Instrument für Leutenbach wurde von Prof. Volker Lutz als Sachverständigem betreut und folgt unserem bewährten, vielseitigen Wechselschleifenkonzept. Die asymmetrische Gestaltung nimmt auf Aufstellungssituation und Raumgeometrie Bezug und wirkt in Anlehnung an die von der Künstlerin Claudia Heinzler gestalteten liturgischen Prinzipalstücke blockhaft-skulptural; die über Eck geführten Pfeifenfelder sind in das raumhohe Gehäusevolumen eingeschnitten.


HAUPTWERK I C-g‘‘‘
Principal   8'
Gedeckt   8'
Salicional   8'
Octave   4'
Waldflöte   4'
Quinte   2 2/3'
Flöte   2'
Terz   1 3/5'
Octave   2'
Mixtur 4-f.   2'
Oboe   8'
POSITIV II C-g‘‘‘
Gedeckt 1 8'
Salicional 1 8'
Octave 1 4'
Waldflöte 1 4'
Quinte 1 2 2/3'
Flöte 1 2'
Terz 1 1 3/5'
Oboe 1 8'
PEDAL C-f‘
Subbass   16'
Flötbass 2 8'
Tenor 3 4'

1 Wechselschl. Man. I

2 Ausz. aus Subb. 16‘

3 Ausz. aus Flötb. 8‘

Tremulant auf beide Manualwerke wirkend

Koppeln: mechanisch: I/II, II16‘ / I, I/P, II/P